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In Italien ist die Küche das Herz des Hauses, der Mittelpunkt des Familienlebens. Hier macht die Oma Gnocchi, Risotto oder Pasta, und alle Kinder helfen mit. Wenn alles fertig ist, werden alle zusammengerufen: »A tavola!« - »Zu Tisch, bitte!«
»A tavola« heißt es ab sofort auch in der neuen Fernsehserie »Starkoch vegetarisch italienisch«. Der italienische Spitzenkoch Claudio Panozzo zeigt, wie man wunderbare Pasta von Hand macht; er erklärt, was ein gutes Risotto ausmacht, wie man die Klassiker Ravioli oder Tiramisu zu Hause ganz einfach selbst zubereiten kann, und, und, und.
In seinen Kochkursen verrät er, warum man frische Kräuter am besten mit dem Mörser zerreibt und wie man Nudelteig in verschiedenen Farben herstellt. Welches Gewürz passt zu welchem Gemüse? Woher kommt der Name »Pesto« und warum ist die italienische Küche eigentlich so gesund? Der Zuschauer taucht tief in die Besonderheiten italienischer Koch- und Esskultur ein. Und während beispielsweise das Risotto gart, und nebenbei ein schon die Pfifferlinge fürs nächste Gericht geputzt werden, erfährt man Geschichten wie diese: Die Legende sagt, dass beim Bau des Mailänder Doms im Jahre 1570 ein Glaskünstler unglaublich leuchtende Farbeffekte erzielte, indem er in all seine Farben etwas Safranpulver mischte. Er erhielt deshalb den Spitznamen »Zafferano«. Später heiratete er die Tochter seines Meisters und überraschte beim Hochzeitmenü die Gäste, indem er auch das Risotto mit der »Glasfarbe« Safran gelb einfärbte. Erst waren sie etwas skeptisch, doch dann war das köstliche Mahl im Nu aufgegessen - das »Risotto alla Milanese« war geboren.